Wer glaubt, dass eine Skiabteilung nur im Winter mit viel Action unterwegs ist, der hat nicht mit uns gerechnet. Mehrere Jahre ist es schon her, dass sich die Ottenbacher Wintersportler abseits des Schnees auf die Ski gewagt haben. Doch da der Sommer sehr lang sein kann, wenn man sich nach einer sportlichen Abfahrt sehnt, machte sich die wilde Jugend des Vereins ein Wochenende auf in die Oberpfalz.

Auf einem schönen, kleinen Campingplatz in Schnaittenbach wurden am Freitag Abend vier Zelte aufgeschlagen, in denen die 11 Teilnehmer zwei Nächte verbrachten. Die Sterne-Küche und -Köche der Skiabteilung sorgten selbstverständlich auch mit Campingequipment für ausgezeichnete Verpflegung.

Am Samstagmorgen war es nach einer kurzen Erfrischung im Naturbad des Campingplatzes dann endlich so weit. Unser Ziel: Der Monte Kaolino in Hirschau, den wir in wenigen Minuten erreichten. Über die erste sandige Abfahrt sollten wir nicht reden. Die zweite, dritte, vierte… war eine neuartige und faszinierende Erfahrung. Nur mit Geschwindigkeit und Mut ließ sich der Sand am steilen Berg befahren. Nach etwas Übung hatten alle den Dreh raus und schafften es eine super Figur auf dem sandigen Berg zu machen. Die Teilnehmer hatten jede Menge Spaß und Sand – überall! Die Sonne meinte es sehr gut an diesem Samstag und nach einem halben Tag wurde der Rückzug zum schattigen Plätzchen am See auf dem Campingplatz angetreten.

 

 

 

 

    

 


Im Gegensatz zum vorhergegangenen Tag, begann der Sonntag mit einem Donnerschlag und Nieselregen. Aber jeder packte mit an und die Zelte waren noch vor dem großen Wolkenbruch abgebaut. Wie schützt man sich nun am besten vor dem Regen? Ganz klar – indem man sich selbst ins Wasser begibt. Für die Teilnehmer ging es nun weiter nach Schwandorf zum Wasserski, Wake- oder Kneeboard fahren. Auch hier hatten die Schneeprofis ihre Startschwierigkeiten schnell überwunden und sausten mit ihren Wasserski oder Wakeboards übers Wasser. Trotz Regen war es angenehm warm und den Rest erledigte der wärmende Neoprenanzug.

 

 

 

Nach einem ausgiebigen Vesper und einer stürmisch regnerischen Autofahrt erreichten alle wohlbehalten – und mit der Aussicht auf einen hartnäckigen Muskelkater – wieder ihr Zuhause.

 

 

Reiseleitung

Fabian Dannenmann, Meike Hollnaicher, Jonas Dangelmayr, Michael Schübl

 

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