Eine glücklicheAlbmarathon 2017 Hand bei der Terminwahl hatten in diesem Jahr die Veranstalter der DJK Schwäbisch Gmünd beim traditionellen Albmarathon. Bei fast 20°C und sonnigem Himmel fiel am Samstagvormittag um 10:00 Uhr am historischen Johannisplatz der Startschuss für die insgesamt 900 Läuferinnen und Läufer über die Langdistanzen von 25 und 50 Kilometern.

Die Ottsillas starteten dieses Jahr bereits zum dritten Mal mit einer Staffel-Mannschaft bei diesem Rennen über die 50km-Distanz und hatten dabei über die drei Kaiserberge 1100 Höhenmeter zu überwinden. Unterstützung erhielt das 7köpfige Team durch den Gastläufer Reinhold Ehehalt, der nach dem ersten Streckenabschnitt am Wäscherschloss das Staffelband an Armin Förster übergab. Dessen Bergetappe endete auf dem Gipfel des Hohenstaufen, wo bereits Klaus Dangelmayr nach langer Wettkampfpause auf seinen ersten Einsatz wartete. Vom Parkplatz am Aasrücken bis zum 25km Ziel auf dem Gipfel des Rechberg war Rolf Fischer für das Team im Einsatz. Auf dem zweiten Teil der Strecke zeigte dann Verena Mikeleit ihre Klasse. Nach einer anspruchsvollen Bergabpassage führte sie die Strecke vom  Rechberg zum Stuifen. Nach dessen Überquerung übergab sie das Staffelband an Tino Greher. Tino lief nun die Schleife über die Reiterleskapelle und das Schwarzhorn zurück zum Stuifen. Dort startete Stefan Maier mit seiner Bergabpassage in Richtung Schwäbisch Gmünd bis Straßdorf. Dort wartete der „letzte“ Ottsilla, Rüdiger Luithle. Er überquerte unter dem Applaus des zahlreichen Publikums nach exakt 4:25:06 Stunden in neuer Bestzeit die Ziellinie in der Gmünder Innenstadt.

Unter den insgesamt 55 Staffelteams belegten die Ottenbacher Silvesterläufer einen hervorragenden 18. Platz und wurden bei der Siegerehrung mit einem Pokal belohnt.

Für Reinhold Ehehalt war übrigens am Wäscherschloss noch lange nicht Schluss. Parallel zu seinem Staffeleinsatz lief er als Einzelstarter die 25km-Strecke über den Hohenstaufen und den Aasrücken bis zum Gipfel den Rechberg. Dort kam er nach 2:18:43 Stunden als 82. der insgesamt 385 Teilnehmern in diesem Klassement ins Ziel. In seiner Altersklassenwertung belegte er den undankbaren 4. Platz – mit hauchdünnen 40 Sekunden Rückstand auf Platz 3 und 43 Sekunden Rückstand auf Platz 2.
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